A. Maier
Durch das Schuldreieck Lörrach kam ich meinem persönlichen Ziel ein Stück näher. Es bot mir eine gute Chance meine Fachhochschulreife zu erlangen.
Neben Hausaufgaben und Präsentationen, musste ich zudem den Alltag mit Kind bewerkstelligen. Oftmals musste ich abends lernen, da ich tagsüber meine Tochter zu betreuen hatte. Doch da die Fachhochschulreife innerhalb eines Jahres zu erreichen ist, war dies eine vorübergehende und zu bewerkstelligende Situation.
Neben Hausaufgaben und Präsentationen, musste ich zudem den Alltag mit Kind bewerkstelligen. Oftmals musste ich abends lernen, da ich tagsüber meine Tochter zu betreuen hatte. Doch da die Fachhochschulreife innerhalb eines Jahres zu erreichen ist, war dies eine vorübergehende und zu bewerkstelligende Situation.
Mit den Lehrern war man stehts auf einer harmonischen und respektvollen Ebene. Sie waren zudem gerne für einen guten Witz bereit. Auch das Unterrichten kam nicht zu kurz, sämtliche Lehrinhalte wurden gut und anschaulich vermittelt. Man merkte ihnen an, dass sie sehr gerne den Beruf des Lehrers ausüben. Jeder Lehrer hat seine ganz eigene Faszination für das jeweilige Fach.
Trotz des knappen Jahres kam man gut mit dem Lehrstoff voran, was gegen Ende des Jahres, genügend Zeit zur Prüfungsvorbereitung garantierte. Die Übungsphase der schriftlichen und mündlichen Prüfung, wurde sehr strukturiert durchgeführt. Man konnte sich gut vorbereiten und die eine oder andere Frage wurde im offenen Dialog besprochen.
Auch die Organisation war auf hohem Niveau. Es wurde stehts darauf geachtet, dass Stundenverlegungen sinnvoll arrangiert wurden – was gerade in meinem Fall, mehr Zeit mit meiner Tochter bedeutete.
Natürlich verlief nicht immer alles astrein. Manche Klausuren hatten es faustdick hinter den Ohren. Manchmal gab es Tage, da wollte man einfach nicht aufstehen, oder man überschätzte seine eigene Kompetenz. Dennoch bin ich sehr dankbar und Stolz, dass ich diesen Schritt mit so vielen lieben Menschen gewagt habe. Motivationstiefs, schwierige Arbeiten und die Launen des Kindes zum Trotz, kann ich heute die Fachhochschulreife mein Eigen nennen. Mit einem dicken, fetten Grinsen im Gesicht.
Leon B. aus Lörrach - 20 Jahre
Meine Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann ist in Ordnung, aber sie schränkt mich zu sehr ein. Ich möchte gerne viele Optionen in meiner Zukunft haben und mein größtes Ziel ist Amerika. Was liegt näher, wenn man gerne verkauft, mit vielen Menschen aus unterschiedlichen Ländern zu tun haben will und gerne die englische Sprache spricht?! Klar, das Einkommen darf dabei natürlich nicht zu kurz kommen.
Nachdem mir ein Freund von der Schule erzählte, war mir sofort klar, „Leon, diese Riesenmöglichkeit muss genutzt werden!“ Obwohl ich in der glücklichen Lage bin, während der Schulzeit von meinen Ersparnissen leben zu können, ist das Lernpensum nicht zu unterschätzen. Es ist eben auch eine Stufe höher als Realschule und das will man ja.
Gerade nach einer Ausbildung oder Festanstellung ist es immer schwieriger, aus der Komfortzone herauszugehen und nochmals in die Zukunft zu investieren, aber die Möglichkeiten, welche sich danach auftun, sind phänomenal.
Es ist eine Riesenchance, besonders für Menschen, die wie ich selbst bereit sind, in dieser Zeit Vollgas zu geben. Ihr könnt dann auch auf die Unterstützung von Lehrern und Motivation durch Mitschüler zählen.
Vereinbart einen Termin und lasst Euch beraten – Ihr werdet diesen Schritt nicht bereuen!
Euer Leon
Marc R. aus Rheinfelden - 21 Jahre
Nach meiner Mittleren Reife habe ich mich für eine Ausbildung zum Elektroniker für Betriebstechnik entschieden. Ich wollte mir aber die Möglichkeit offen halten, evtl. irgendwann studieren gehen zu können und entschied mich, die Fachhochschulreife am einjährigen Berufskolleg nachzuholen und bereue nicht, diesen Schritt getan zu haben.
Natürlich wäre es einfacher gewesen, nach der Lehre im Betrieb zu bleiben und auf betrieblicher Ebene berufsbegleitend weiterzumachen, um weiterhin den Komfort eines festen Gehalts genießen zu können. Ich habe aber diesen Komfort eingetauscht gegen ein Zeugnis der Fachhochschulreife, welches ich auf keinem anderen Weg, innerhalb eines Jahres, in dieser Form hätte nachholen können. Jetzt stehen mir die Türen noch weiter offen, bin nun in meinen Möglichkeiten noch freier, den Verzicht auf mein gewohntes Gehalt bin ich im Nachhinein sehr gerne eigegangen.
Das Berufskolleg kannte ich von meinem Vater, von ihm kam auch die Empfehlung, da auch er schon seinen Abschluss an dieser Schule nachholte und sich auch noch gerne an dieses Jahr erinnert, auch damals gab es schon tolle Lehrer dort.
Ich hatte sehr kompetente und freundliche Lehrer, die absolut leistungsfördernd waren. Zudem war der Klassenzusammenhalt sehr gut, was sicherlich an der Reife und Einstellung der Schüler zur Schule und den individuellen Zielen eines jeden Schülers lag, dies krönte dann auch die tolle Klassenfahrt am Ende dieses Jahres.
Nun besuche ich nebenan die DHBW und studiere dort Elektrotechnik, was mir vorher nicht möglich gewesen wäre und wer weiß, vielleicht sehe ich euch dann bald dort auch.
Vereinbart einen Termin und lasst Euch beraten – Ihr werdet diesen Schritt nicht bereuen!
Liebe Grüße
Marc
Natürlich wäre es einfacher gewesen, nach der Lehre im Betrieb zu bleiben und auf betrieblicher Ebene berufsbegleitend weiterzumachen, um weiterhin den Komfort eines festen Gehalts genießen zu können. Ich habe aber diesen Komfort eingetauscht gegen ein Zeugnis der Fachhochschulreife, welches ich auf keinem anderen Weg, innerhalb eines Jahres, in dieser Form hätte nachholen können. Jetzt stehen mir die Türen noch weiter offen, bin nun in meinen Möglichkeiten noch freier, den Verzicht auf mein gewohntes Gehalt bin ich im Nachhinein sehr gerne eigegangen.
Das Berufskolleg kannte ich von meinem Vater, von ihm kam auch die Empfehlung, da auch er schon seinen Abschluss an dieser Schule nachholte und sich auch noch gerne an dieses Jahr erinnert, auch damals gab es schon tolle Lehrer dort.
Ich hatte sehr kompetente und freundliche Lehrer, die absolut leistungsfördernd waren. Zudem war der Klassenzusammenhalt sehr gut, was sicherlich an der Reife und Einstellung der Schüler zur Schule und den individuellen Zielen eines jeden Schülers lag, dies krönte dann auch die tolle Klassenfahrt am Ende dieses Jahres.
Nun besuche ich nebenan die DHBW und studiere dort Elektrotechnik, was mir vorher nicht möglich gewesen wäre und wer weiß, vielleicht sehe ich euch dann bald dort auch.
Vereinbart einen Termin und lasst Euch beraten – Ihr werdet diesen Schritt nicht bereuen!
Liebe Grüße
Marc
Dennis R.
Nach Ende meiner Ausbildung im Jahr 2016 stand ich vor der Frage, wie ich meine Zukunft gestalten möchte. Im gleichen Jahr habe ich mich dann für den zweiten Bildungsweg am Berufskolleg entschieden. Ein Jahr später hielt ich mein Abschlusszeugnis in den Händen. Mein Wunschstudium der Wirtschaftswissenschaften ermöglichte mir die Kombination aus der Fachhochschulreife und der Delta-Prüfung.
Im Anschluss stand die Suche nach der passenden Universität an. Schlussendlich entschied ich mich für die Uni Ulm aufgrund der quantitativen Ausrichtung und dem umfangreichen Schwerpunkt im Bereich Rechnungswesen und Wirtschaftsprüfung. Neben dem Studium arbeite ich aktuell in einer mittelständischen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft in Stuttgart als Werkstudent.
Frankziska K.
Ich war im Schuljahr 2019/20 Schülerin am Berufskolleg. Am Konzept des einjährigen Berufskolleg finde ich sehr gut, dass ich die Möglichkeit hatte nach meiner Ausbildung die Fachhochschulreife in einem Jahr nachzuholen, da die Praxisphase entfällt. Die Lehrerinnen und Lehrer schaffen es gut in dieser Zeit den gesamten Stoff zu vermitteln. Am Anfang dachte ich, dass die Zeit etwas knapp wird, da wir in der Regel nur sechs Stunden am Tag Unterricht hatten, doch die Zeit hat gut gereicht um alles Notwendige für die Prüfungen zu lernen.
Dann kam Anfang März Corona und wir standen vor der Herausforderung des Fernlernens, dies wurde in den Fächern unterschiedlich aber immer gut umgesetzt. Alle gaben sich große Mühe den zu lehrenden Stoff so zu vermitteln, dass alle mitkamen. Es wurden unteranderem Onlineunterricht per Videocall und Aufgaben per E-Mail gestellt. Die Lehrer*innen wurden kreativ um uns den Stoff nahe zu bringen, so fand ein Teil des Matheunterrichtes auf YouTube statt mit selbst gedrehten Videos. Dies hatte den Vorteil sich den Stoff nochmal anschauen zu können.
Ich war mit der Art des Unterrichts, dem Lehrkörper und der Schule sehr zufrieden. Für mich war diese Form des Nachholens eines höheren Abschlusses sehr angenehm und gut machbar, auch wenn ich nicht gerne lerne. : ) Ich kann jedem/jeder, der/die die Fachhochschulreife nach einer Ausbildung machen möchte, diese Art der Schule nur empfehlen.





